WordPress oder TYPO3?

Mit der Frage nach dem richtigen Content Management System für meine eigene Webseite, ein Reiseportal und einige Blogs habe ich mich einige Zeit befasst. Die Bezeichnung Blogs nimmt es ja eigentlich schon vorweg, aber so ganz ohne einen Vergleich wollte ich mich nicht auf eine Plattform einlassen.

Mein großes Problem mit TYPO3 ist der nicht vorhandene Schreibfluss. Wer mit dem Gutenberg Editor schon einmal längere und grafisch aufwändige Artikel gestaltet hat, kommt mit der Bearbeitung von TYPO3 Content Elementen einfach nicht mehr klar.

Deshalb habe ich alle infrage kommenden CMS installiert und unter die Lupe genommen.

Drupal, Contao und Neos

Drupal war schon seit jeher nicht mein CMS. Die Admin-Oberfläche wirkt altbacken und unaufgeräumt und die Dokumentation hilft in vielen Fällen nicht weiter. Trotzdem wollte ich Drupal testen. Der Grund dafür war der Gutenberg Editor. Wie? Ist der nicht für WordPress? Richtig, aber auch für Drupal steht der Editor bereits als Modul zur Verfügung. Nach wenigen Minuten war aber bereits klar, dass Drupal meine Probleme keinesfalls lösen kann. Der Gutenberg Editor war zwar ruckzuck installiert Die UI wirkt komplett eingestaubt.

und habe auch Drupal und Contao installiert, um das beste CMS für meine neuen Projekte zu finden. Auch Website-Builder wie Webflow, Wix und Jimdo habe ich getestet. In Kürze erfahren Sie mehr zu meiner Entscheidung, die – man kann es kaum übersehen, für WordPress gefallen ist.